99. Rund um Köln - Skoda Velodom (14.06.2015)

Sonntag 14.06.2015 - 09:30 Start des Rennradklassikers Rund um Köln und Lars Grube ist bei den Jedermänner mit dabei.

Nach dem Andre Greipel den Startschuß gab, ging es über die Mülheimer Brücke raus aus Köln ins Bergische Land.


Teilweise auf der gleichen Strecke wie die Profis galt es 127 Kilometer und dabei 1300 Höhenmeter zu bewältigen. Hierbei ging es gleich zweimal den Kopfsteinpflasteraufstieg zum Schloß Bensberg hoch. Bei Höchsttemperaturen von 28°C gerade für einen Norddeutschen Flachlandfahrer kein „Zuckerschlecken“. Vor allem weil es beim Skoda Velodom ein Zeitlimit gibt. Es wird eine Mindestdurchschnittsgeschwindigkeit vorgegeben. Aber anders als in Hamburg und Berlin wird diese auch während des Rennens an verschiedenen Stellen kontrolliert. Wer die Zeit unterschreitet wird gnadenlos aus dem Rennen genommen, bekommt einen Zettel mit der Beschreibung des Rückweges und ist ausgeschieden. Einen Besenwagen gibt es nicht. Lars blieb dieses Schicksal erspart, nach einer Stunde lag er 4Km vor dem Zeitlimit und diesen Vorsprung konnte er bis zum Ende der zweiten Stunde auf fast 8Km ausbauen. Im weiteren Verlauf des Rennens schmolz das Zeit - bzw. Kilometerpolster aufgrund der vielen Anstiege von 17% bis zu 20% zusammen aber er lief nie Gefahr Disqualifiziert zu werden. Übrigens hatten die Profis mit dem Aghataberg eine Steigung von 27% zu bewältigen. Nach dem zweiten „Bergsprint“ zum Bensberger Schloß hoch, galt es nach 11 zum Teil sehr schweren Anstiegen, Tempo halten und auf relativ flachen Geläuf zurück nach Köln ins Ziel.

Kaputt und Glücklich kam Lars dort an mit einer Zeit die ihn vollends zufriedenstellte. Dann gab es erst einmal ein paar gesponserte Erfrischungsgetränke die hier nicht aus Erdingen sondern aus der Veranstaltungsstadt kommen (-:

Ein Fazit:

„Die“ Statistiken die Lars interessieren (-:


- Köln ist immer eine Reise wert (OK er ist dort geboren und daher parteiisch)

- Köln und das Bergische Land hat die schlechtesten Straßen in Deutschland

- Der Technische Support (Materialwagen etc.) während des Rennens ist phänomenal ebenso wie die gesamte Organisation

- Wer die Fahrradmessen von Hamburg und Berlin kennt wird in Köln enttäuscht sein (aber braucht man sie wirklich)

- Die Rheinischen Frohnaturen an, um und auf der Strecke sind Klasse. Selten so viel Spaß während eines Rennens gehabt

- Würde er noch einmal fahren? Ja….aber nicht allein (-:

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