Ein Bericht über die Vattenfall Cyclassics 2015

Vattenfall Cyclassics 2015 – RSGler auf und neben der Strecke

Das waren sie, die 20. Cyclassics. Das Jubiläumsrennen. Wieder waren viele RSG Vereinsmitglieder dabei. Ob auf der Strecke als Teilnehmer, Helfer bzw. Ordner oder eben an der Strecke um alle Teilnehmer zu bejubeln und anzufeuern. Bei besten Wetterbedingungen, wenn auch der Wind im Verlauf des Rennens immer stärker wurde, gingen fünf unserer Fahrer/innen auf drei verschiedenen Strecken an den Start. Als erstes startete Silvia um 7:30 Uhr aus Block C der 55 Kilometer-Starter vom Alsterglacis.



Begleitet vom Jubel der Zuschauer und einigen RSGlern die später starteten ging es für sie gen Westen aus Hamburg hinaus am Volksparkstadion vorbei über Lurup, die L105 entlang bis Pinneberg. Dann von Holm, Wedel und dem viel zitierten Kösterberg über Blankenese erreichte „Frieda“ mit einer Super Zeit das Ziel Mönkebergstraße.


Ca. 8:30 starteten die Langstreckenteilnehmer ab der Shanghai Allee.


Die Startblöcke reihten sich bis zur Steinstraße aneinander. In den Blöcken wurden die 100km und 155km Distanzen gemischt, wobei die meisten 155 Kilometer Teilnehmer weiter vorne eingeteilt waren.


In Block C waren dann neben den Fahrern Benn und Lars die die 155km Strecke fuhren auch Benedikt Cohrs und Janne Hess zu sehen, die für den reibungslosen Ablauf im Startblock zuständig waren. Später halfen die beiden noch als Streckenposten beim Zieleinlauf.


Etwas weiter hinten in den Blöcken waren dann Karsten und Sören zu finden. 100km hatten sie sich als Aufgabe gestellt.


Von der Hafencity geht die 100 Kilometerstrecke erst einmal Höhenmeter sammeln. Von der Köhlbrandbrücke die Ölstraße entlang geht es den Ehestorfer Heuweg hinauf. Nach einigen kleineren Wellen von Vahrendorf bis Sieversen erklimmt man den Anstieg nach Langenrehm. Danach haben die Fahrer erst einmal Zeit Luft zu holen, da es von Nenndorf über Eckel bis Buchholz eher flach zu Werke geht. Leider entfiel in diesem Jahr, bedingt durch die Straßenbaustelle in Schierhorn, die wilde Hatz den Buchholzer Berg hinunter nach Seppensen. Die Umleitung führte von der Canteleubrücke (wo auch unsere 1. Vorsitzende zu sehen war) nach Reindorf,


Lüllau, Jesteburg, Asendorf, Marxen und den vom Kreisel in Marxen wieder auf die alte Streckenführung in Harmstorf. Weiter ging es über Hittfeld bis Harburg zu einer weiteren Neuerung. Nicht wie die letzten Jahre durch den Harburger Hafen und über die Veddel ging es zurück zur „Mö“, sondern über den Moorburger Elbdeich und ein zweites Mal die Köhlbrandbrücke hinauf mußte gefahren werden, was weitere Körner kostete. Zusätzlich kam ab der Köhlbrandbrücke der stärker werdende Wind auch noch von vorne, so das fahren in einer größeren Gruppe sehr von Vorteil war. Zurück im Zentrum von Hamburg war für Karsten und Sören mit einer von vielen Zuschauern umjubelten Fahrt an der Alster und Jungfernstieg entlang mit Zieleinfahrt in der Mönkebergstraße ein großes Rennen mit einer Super Leistung beendet. Benn und Lars konnten das Rad noch nicht zur Seite stellen. Sie hatten noch einmal knapp 60km vor sich und zwar genau die, die Silvia schon am Morgen mit Bravour gemeistert hatte.


Nach knapp 160 Kilometern, etwas über 800 Höhenmetern und einer „Gruppenfahrt“ über die Reeperbahn hatten auch sie es geschafft und kamen über den Holstenwall, Stadthausbrücke wo die Zusammenführung mit den 100km Fahrern war und auch immer noch welche eintrafen ins Ziel.


Alles in allem eine tolle Veranstaltung mit einer Super Leistung aller unserer Fahrer/innen und großen Engagement der Helfer.
Gerne nächstes Jahr wieder


(Lars Grube)

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